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gitodo und highcal: Neu in Ruby

gitodo begann als kleines Shellskript, dessen Besonderheit es war, dass es auch in msysgit unter Windows laufen konnte. Heute habe ich die Beschränkung nicht mehr, muss also meinen eigenen Code nicht unter Windows lauffähig halten. Als Konsequenz habe ich den bestehenden gitodo-Code weggeworfen und das Ding einmal komplett neu in Ruby geschrieben. Der Vorteil davon ist, dass Unmengen an altem und hässlichem Code endlich verschwunden sind. Außerdem ist es deutlich schneller. Gerade auf meinem Netbook hatte ich nämlich das Problem, dass das originale gitodo sehr viel fork()en musste, was auf der kleinen Kiste erstaunlich langsam ist.

Für Ruby habe ich mich entschieden, weil es mir als angenehmer Kompromiss aus Perl und Python erscheint. Gar so viel habe ich mit Ruby aber noch nicht gemacht, deswegen hat das neue gitodo im Code auch noch so seine scharfen Kanten. Das werde ich im Laufe der Zeit noch etwas aufhübschen.

Von den Funktionen und der Bedienung her ist das neue gitodo aber fast identisch zum alten. Lediglich die Option „--log“ ist rausgeflogen, weil ich sie nie benutzt habe.

Code im Repo.