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Zehn Jahre Arch Linux

Logbuch: Vor etwa zehn Jahren bin ich von Ubuntu zu Arch Linux gewechselt.

Seitdem habe ich aufgehört, mir wegen Upgrades Sorgen zu machen. Nicht ein einziges Mal hat mir ein Upgrade einen Rechner zerlegt. Nur einmal habe ich Arch in 2011 neuinstalliert: Das war der einfachste Weg, um von 32 Bit zu 64 Bit zu kommen. (Hatte neue Hardware gekauft und der vorherige Intel Core Duo T2300 hat einfach noch kein 64 Bit unterstützt gehabt.) Oder vielleicht war ich auch nur faul, denn es gibt eine Anleitung, um zwischen Architekturen zu migrieren, die es auch schon im Jahre 2011 gab.

Quasi alle Updates verlaufen völlig problemfrei. Meine Arch-Kisten bedürfen fast keiner Wartung außer

  1. die Arch-News lesen,
  2. (Bonuspunkte, wenn man ein Auge auf den Bug-Tracker und die Mailinglisten hat),
  3. pacman -Syu laufen lassen,
  4. sich um .pacnew-Dateien kümmern
  5. und verwaiste Abhängigkeiten (pacman -Qdt) aufräumen, falls einem langweilig ist.

Das ist so viel einfacher, als sich mit riesigen Release-Upgrades auseinanderzusetzen.

An alle Arch-Entwickler, Trusted-Users, Bug-Jäger und wer sonst noch beteiligt ist: Vielen Dank. Ihr leistet großartige Arbeit!

Keep rolling!